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Wir begrüßen Sie auf der Website der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V - BAND e.V. !

Die BAND e.V. ist...

  • die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V
  • die Dachorganisation aller Länder-Arbeitsgemeinschaften der Notärztinnen und Notärzte Deutschlands
  • das gemeinsame Sprachorgan aller Notärztinnen und Notärzte Deutschlands

Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft vertritt mehr als 11.000 Notärztinnen und Notärzte aus allen Teilen Deutschlands, die in Länder-Arbeitsgemeinschaften oder Länderübergreifend organisiert sind.

Wir freuen uns über Ihren Besuch !




Reformvorschlag   des   BMG   zum   Notfallsanitätergesetz:

Eine kommentierte Synopsis zu den Reaktionen der Verbände

Das Interesse ist groß. Alle beteiligten Verbände haben Stellungnahmen abgegeben zum neuerlichen Reformvorschlag für das Notfallsanitätergesetz (NotSanG) 1 aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vom 31.07.2020, der als Artikel 12 in den Referentenentwurf zu einer Reform der technischen Assistenzberufe in der Medizin eingearbeitet wurde. Das BMG greift darin die Forderung nach einer verbesserten Rechtssicherheit für Notfallsanitäter auf. Diese sollen in lebensbedrohlichen Notfällen heilkundliche Maßnahmen ausführen, welche formal unter dem Arztvorbehalt stehen und nach bisheriger Lesart nur durch einen „übergesetzlichen Notstand“ zu rechtfertigen waren. Das BMG folgt mit der Formulierung im Kern einem Vorschlag der Bundesärztekammer vom März 2020, die vorgeschlagen hatte, das Ausbildungsziel nach § 4 Absatz 2 Nummer 1c des NotSanG als bedingte Berechtigung zur Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten in den § 1 des NotSanG hineinzuschreiben. Die heilkundliche Kompetenz für Notfallsanitäter sollte in diesem Vorschlag bis zum Eintreffen der Notärztin oder des Notarztes oder dem Beginn einer ärztlichen oder einer teleärztlichen Versorgung gelten, wobei der Begriff „teleärztlich“ erstmalig in diesem Zusammenhang verwendet wurde.

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Leitplanken für Notärztinnen und Notärzte bei der Zuteilung von Behandlungsressourcen im Kontext der COVID-19-Pandemie

Veröffentlicht durch den Vorstand der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands (BAND) e.V. am 30.03.2020 nach Abstimmung mit den Notarzt-Arbeitsgemeinschaften und dem Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (BV-ÄLRD) e.V.

Florian Reifferscheid, Peter Gretenkort, Jörg Beneker, Frank Heinrich, Carsten Lott, Alex Lechleuthner

In Zeiten der Pandemie ist der Rettungsdienst wie zuvor für die alltäglich vorkommenden Notfälle bei schweren Unfällen und inneren Erkrankungen zuständig. Darüber hinaus muss er dafür sorgen, dass kritisch erkrankte Patienten mit einer COVID-19-Infektion in immer größerer Zahl einer stationären Behandlung zugeführt werden. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass in kurzer Zeit die Kapazitätsgrenzen des Rettungsdienstes erreicht oder überschritten werden, und zwar sowohl aufgrund der steigenden Zahl von Notfallpatienten als auch durch den Ausfall von erkrankten Mitarbeitern.

Die Behandlung kritisch kranker Patienten*) wird weiterhin durch Ärzte und Pflegende in den Kliniken erfolgen, wenn auch zunehmend unter improvisierten Bedingungen und evtl. in Notkrankenhäusern. Es ist wahrscheinlich, dass in kurzer Zeit und trotz bereits erfolgter Kapazitätserhöhungen nicht mehr ausreichend intensivmedizinische Ressourcen für alle Patienten zur Verfügung stehen, die...

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Die agnnw hat eine Stellungnahme zur geplanten Einführung des "Telenotarztes" in NRW veröffentlicht:

https://www.agnnw.de/?p=3804




Neuer Vorstand gewählt.

Bei den Vorstandswahlen der AGNB trat Prof. Dr. Jörg Beneker nach 20 Jahren als Vorsitzender nicht wieder an.

Gewählt wurden:
Dr. Roland Körner als Vorsitzender, und Dr. Philipp Kellner sowie Dr. Jens Huppelsberg als Stellvertreter.

 


Gesetz zur Stärkung der Heil-
und Hilfsmittelverordnung (HVVG)

Gesetzestext